Als Protest gegen die Corona-Politik gibt Dr. Manfred Kölsch, Richter a.D., sein Bundesverdienstkreuz zurück

In weniger als zwei Minuten erläutert Manfred Kölsch aus Trier, der 40 Jahre lang als Richter tätig war, warum er zu dieser symbolischen radikalen Geste kommt.

„Ich hätte, nie gedacht, dass ein Virus die deutsche Verfassungsachitektur aus den Angeln heben könnte. Der Föderalismus wird mit Hilfe der Ministerpräsidenten zu Grabe getragen. (…) 80 Millionen Bürger werden von einem Lockdown in den anderen geführt, aufgrund von unzulänglichen PCR-Tests und beliebigen Inzidenzwerten ohne sichtbaren Erfolg. (...) Unsere Kinder gehören sicherlich nicht zu den Gefährdern oder den Gefährdeten. Das ist vielfach belegt.“

Mit diesem Beitrag unterstützt er die Schauspielleute der Aktion #allesdichtmachen, die mit ihren grandiosen satirischen Videos über die Absurdität und Zerstörungskraft der Corona-Maßnahmen aufzuklären versuchen. Ursprünglich waren 53 Beiträge online verfügbar, mittlerweile sind es nur noch 27.

Der Grund dafür: Die Teilnehmer:innen wurden z.T. unter massiven Druck gesetzt, andere erhielten sogar Morddrohungen und manche ihrer Kinder wurden bedroht (reitschuster.de). Aus verständlichen Gründen hat also die Hälfte einen Rückzieher machen müssen. Meinungsfreiheit ist kein geschätztes und geschütztes Gut mehr in unserem Land; wieviele Skandale dieser Art brauchen wir denn noch, um diese unheilvolle Entwicklung zu stoppen?

Der Beitrag von Dr. Kölsch ist übrigens nur einer von vielen anderen, die unter der Folgeaktion #danke-allesdichtmachen gebündelt sind. Es kommen Juristen und Mediziner zu Wort.

Innehalten und Zuhören für ein paar Minuten wärmstens empfohlen.

Verweis:
NachDenkSeiten, Jens Berger: #allesdichtmachen – Das Ende des Schweigens

 


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