Europäische Bürgerinitiative: Stop 5G – Vernetzt, trotzdem geschützt

Hunderte von wissenschaftlichen Studien belegen, dass Strahlenbelastungen weit unter den derzeitigen Grenzwerten für das Leben schädlich sind, und mit 5G wird die Strahlenbelastung noch erheblich zunehmen.

Der Zusammenschluss nationaler und internationaler Organisationen Europeans for Safe Connections ist nicht gegen die Technik, will uns jedoch in Sicherheit verbunden wissen. Mit dem Ausbau der fünften Mobilfunk-Generation 5G wird das kaum möglich sein, weswegen sie diese Europäische Bürgerinitiative ins Leben gerufen haben.

Schreiben an die Stadt Köln von der Bürgerinitiative 5G-freies Köln

Markus Stockhausen ist bei der Bürgerinitiative 5G-freies Köln aktiv und hat uns über dieses Schreiben vom 16. Juni 2022, dem internationalen Tag der Elektrosensibilität, informiert.

Darin erklären Denise Bodenstein, Dankmar Oberwahrenbrock und Markus Stockhausen der Stadt Köln, warum sie 5G in Köln ablehnen und informieren über die Gesundheitsgefahren von 5G.

Die Herzen der Zukunft bestehen aus Lehm

Jens und ich haben ein altes Fachwerkhaus und dadurch das wunderbare Material Lehm kennen- und liebengelernt. Als ich auf der Webseite Mutantia von Romano Paganini herumstörberte und diesen Artikel mit dem poetischenTitel entdeckte, war mir sofort klar: Er würde der allererste sein, den ich auf Blautopf im Rahmen unserer Kooperation mit Mutantia veröffentlichen würde – nach deren Vorstellung Ende Oktober. Na dann: Zeit zum Mutieren, kneten wir los!

Hintergründe zur Flutopfer-Katastrophe im Ahrtal

Heute erreichte mich dieser sehr interessante Rundbrief von Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes, den ich hier gerne poste.

Das eingebettete kurze Video von NZZ (Neue Zürcher Zeitung) ist eine gute Ergänzung zum Interview mit dem Biologen, Wolfgang Büchs, in der Rhein Zeitung.

Flutfolgen – strafrechtliche Verfolgung wegen nicht getätigter Warnungen?

Die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands hat schwere Folgen nach sich gezogen: In Rheinland-Pfalz und NRW sind insgesamt über 180 Menschen gestorben. 73 Menschen werden immer noch vermisst und zahlreiche Menschen haben Verletzungen davon getragen. Die Rufe nach Verantwortung werden lauter. Die Bevölkerung sei nicht rechtzeitig gewarnt worden. Welche strafrechtliche Konsequenzen drohen dem Katastrophenschutz?

Diesen Artikel haben wir dankend von Mingers. übernommen.

Wir fordern den Rücktritt der Bundesregierung

Während der Flutkatastrophe zeigt die Regierung einmal mehr ihr wahres Gesicht: menschenverachtend, unfähig und konzeptlos. Unsere Forderung nach deren Rücktritt ist aktueller und nötiger denn je. Bitte unterschreibt und teilt unsere Petition.

Was gibt es da zu lachen, Herr Laschet?

Das heiß diskutierte Verhalten des NRW-Ministerpräsidenten und CDU Kanzlerkandidaten Armin Laschet am Rande der Rede von Bundespräsident Steinmeier war pietätlos. Er ist damit ähnlich verbrannt wie zuvor seine Konkurrentin von den Grünen, Annalena Baerbock. Das Gejuxe von Laschet und seiner Entourage vor laufenden Fernsehkameras hat viele Menschen empört und gleichzeitig ermutigt, ihre Kritik am Verhalten der Regierenden lauter vorzutragen.

Kein Politiker bekennt sich zu seiner klimapolitischen Verantwortung

Am Tag drei der Hochwasser-katastrophe im Südwesten und Westen Deutschlands erscheinen einige Fakten deutlicher, die dem normalen TV-Konsumenten angesichts der emotionalen Bilder nicht sofort ersichtlich werden. Die üblichen Specials von ARD und ZDF machen zwar eine Veränderung durch, doch lässt sich eindeutig die Tendenz zur Hofberichterstattung feststellen.

Eine große Mehrheit in der Schweiz will lieber weiterhin Gift essen

Der heutige Rundbrief des Umweltinstituts München hat mich sehr verärgert, daher der böse Titel. Ich bin mir der Übermacht der Gegenseite zwar bewußt, aber irgendwann muss es doch möglich sein, sie durchzuschauen, ihr nicht zu verfallen und im Sinne der eigenen Lebensqualität, Gesundheit und eines sinnvollen Umweltschutzes abzustimmen. Letzten Sonntag wurde eine immense Chance für eine wichtige Wende in der Agrarpolitik vertan. Das ist schon sehr bedauerlich, wenn nicht sogar unverzeihlich.