Komm und sieh, was Krieg bedeutet

Unser Freund Pit Främke hat am Wahltag in seinem Newsletter auf den Trailer des Filmes "Komm und sieh" hingewiesen und aufgrund seiner Brutalität war ich nicht sicher, ob auch ich darüber informieren soll.

Doch dann las ich heute diesen Satz in dem neuesten Artikel von Klaus Oberzig:

"Kriegsgetrommel und Russophobie

Aber die Friedenskräfte werden stärker, auch wenn die große Mehrheit noch ratlos in Deckung bleibt."

Angesichts der gefährlichen Situation, die Klaus in seinem Artikel beschreibt oder Oscar Lafontaine in dem Artikel "Droht Europa ein nukleares Inferno?" oder u.a. Yusuf As und Reiner Braun von der Initiative "Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder", darf es nicht sein, dass "die große Mehrheit noch ratlos in Deckung bleibt".

Sie gehört wachgerüttelt und vielleicht kann der oben eingebettete Trailer zum Film "Komm und sieh" dazu beitragen, wenn schon die zahlreichen Friedensappelle viel zu wenig Menschen erreichen.

"Komm und sieh" ist ein sowjetischer Antikriegsfilm des Regisseurs Elem Klimow aus dem Jahr 1985; nachdem ich den grässlichen Trailer zu Ende angeschaut hatte, wurde ich direkt von YouTube auf den Kanal von Mosfilm weitergeführt, der diesen Film mit Belarusfilm zusammen produziert hat.

Dort ist der Film in voller Länge auf Russisch mit englischen Untertiteln zu sehen: Come and See

Verweis:
Wikipedia • Komm und sieh

 


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