Das Killervirus und die Krankschreibungen – erstaunliche Zahlen aus dem Gesundheitsministerium

Der unermüdlich wissbegierige Datenanalyst Tom Lausen hat es wieder einmal geschafft, uns die Augen zu öffnen für die Ungereimtheiten der Coronaerzählung.

Hier seine neusten Entdeckungen bei der Auswertung der Krankmeldungsdaten des BMG vom 21.02.2023.

In einem gerade veröffentlichten Rubikon-Gemeinschaftsinterview – danke Rubikon! – spricht Tom Lausen über Arbeitsunfähigkeitsmeldungen in Deutschland (bundesweite Daten der gesetzlichen Krankenversicherungen), die er beim Bundesministerium für Gesundheit (BMG) abgefragt hat. Jährlich beliefen sich diese in den letzten Jahren auf etwa 36 Millionen. Sie sind in den einsehbaren Dateien nach Krankheiten mit bestimmten Diagnosecodes (ICD) geordnet. Da für die Jahre 2016 - 2021 aus unbekannten Gründen auf diesen offiziellen Statistiken die Diagnosedaten für Corona und C-Impfnebenwirkungen fehlten, hakte Lausen nach und erhielt die gewünschten Daten, die er im Interview vorstellt (1).

Zu den coronabezogenen Fällen gibt es dort z.B. unter dem ICD UO7.1 für das Jahr 2020 mit positiven Coronatest symtomatische Krankmeldungen: ca. 171.000. Das ist wenig, wenn man diese Zahl z.B. mit einer Million Erkrankungen des Nervensystems vergleicht. Diese etwas mehr als 171.000 krankgemeldeten Arbeitnehmer machen zusammen weniger als 0,5 % aller Meldungen aus, was nach Lausen keine Rechtfertigung einer Impfung für die ganze Bevölkerung gibt. 

Weiter wundert sich unser Analyst darüber, dass für das Jahr 2021 sich die Zahl der gemeldeten coronabedingten Arbeitunfähigkeiten trotz Massenimpfung nun mehr als verdoppelt hat mit über 324.000 Krankmeldungen. Aber auch diese ergeben gerade mal 1 Prozent aller Arbeitsausfälle!

Noch erstaunlicher wird es, wenn man auf die Daten unter dem ICD T88.1 schaut. Dieser steht für Impfnebenwirkungen. Bis zum Jahr 2019 gab es gewöhnlich bis zu 4.000 jährliche diesbezügliche Arbeitsunfähigkeiten, aber im Jahr 2020 haben wir plötzlich fast eine Million. Dazu zu rechnen sind noch mehr als 296.000 ausschließlich Covid-19-Impfnebenwirkungen, die seit der zweiten Jahreshälfte extra aufgeführt werden.

Das heißt: 1,2 Millionen impfbedingte Ausfälle stehen 324.000 coronabedingten Ausfallmeldungen gegenüber.

Soweit die Zahlen, die so sehr im Gegensatz zu aller Impfnotwendigkeit der Regierung stehen. Das sei absurd, absurd, wie Tom Lausen bemerkt. Recht hat er. Hier haben wir Abermillionen von “Impfstoffen”, die nie aufgebraucht werden und mit über 500 Millionen Euro des Bundes und weiteren Millionen der Länder massiv beworben wurden! Geldwäsche im großen Stil und ein Verbrechen dazu. Wieviel unsägliches Leid und Opfer die verordneten "Impfungen" verursachten (bzw. noch verursachen werden), ist längst noch nicht vollständig geklärt.

Und die Verantwortlichen leugnen, vertuschen und unternehmen weiterhin nichts, um die Sache aufzuklären...

Quellen und Verweise:
(1) MWGFD •
Online Symposium - Teil 1 Wissenschaftliche Erkenntnisse und Fakten zur COVID-„Impfung“ (ab Minute 32)
(2) Alternativer Link (ab 2h16)

 


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