Lernresistente RKI-Mitarbeiter

Lernresistente RKI-Mitarbeiter RKI Berlin/A.Savin - commons.wikimedia.org

Das Robert-Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention. Sein erklärtes Ziel ist es, die Bevölkerung vor Krankheiten zu schützen und ihren Gesundheitszustand zu verbessern. Daran arbeiten und forschen im RKI jeden Tag gemeinsam 1.500 Menschen aus 90 verschiedenen Berufen.

Vor über drei Jahren haben wir hier im Blog einen Artikel veröffentlicht, der die Geschichte des RKI beleuchtete und gerade heute relevant ist.

In dem Artikel (1) wurde Bezug genommen auf einen 2008 vom damaligen Präsident des RKI Jörg Hacker gehaltenen Vortrag zur Rolle des Instituts im Dritten Reich: Das RKI hatte schon frühzeitig mit den neuen Machthabern zusammengearbeit, jüdische Wissenschaftler entfernt und abscheuliche medizinische Versuche an Menschen durchgeführt.

In der Hauptsache waren das Versuche mit Impfstoffen an Patienten und KZ-Häftlingen. In unserem Beitrag sahen wir die Corona-Impfpflicht im historischen Kontext. Handelt es sich bei der weltweiten Coronaimpfkampagne mit unterschiedlichsten Chargen (2) nicht um das größte Medizinexperiment der Geschichte? In beiden Fällen geht es um die Verletzung der Menschenwürde; Menschen werden zu einer experimentellen Injektion gezwungen oder genötigt. Zum Schluss von Hackers Vortrag stand die wichtigste Lehre aus dieser dunklen Epoche für seine Kollegen von heute:

“Jeder Einzelne, innerhalb wie außerhalb des Instituts kann und muss Rückgrat beweisen. Diskriminierung und emotionale Verrohung, Schutz von Tätern oder eine Unterscheidung in wertvolle und weniger wertvolle Menschen dürfen wir nicht hinnehmen.”

Das, was die juristisch freigepressten RKI-Protokolle (3), die ersten Coronajahre betreffend, jetzt zeigen, spricht nicht für bewiesenes Rückgrat, im Gegenteil, die verantwortlichen Mitarbeiter haben sich wieder korrumpieren lassen und mit ihren zum Teil aus der Luft gegriffenen Entscheidungen die eigene Bevölkerung vorsätzlich hinters Licht geführt, eine Spaltung der Gesellschaft erzeugt und ungezähltes physisches und seelisches Leid geschaffen, und somit ihrem eigenen Leitbild widersprochen. Allen voran der Corona-RKI-Chef Lothar H.Wieler, der den “Impfunwilligen” keine Chance geben wollte, die Impfung zu umgehen.

Das alles kann nachgelesen werden, u.a. auf den nun veröffentlichten entschwärzten Unterlagen des RKI. Verschiedene Protokollauszüge (nach Prof Homburg, Bhakdi) belegen hier exemplarisch die kriminellen und bis jetzt nicht juristisch aufgearbeiteten Vorgehensweisen der rückgratlosen RKI-Mittarbeiter:

Protokoll vom 22.04.2020

"Vorbereitung der Impfungen: Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten (Wirkung, Sicherheit) werden erst postmaketing erhoben... welche Personengruppe erhält welchen Impfstoff?"

Zu diesem Zeitpunkt war die erste Phase der Arzeneimittelprüfung noch nicht mal abgeschlossen, es wurden also Millionen Bürger zu Versuchskaninchen gemacht.

Protokoll vom 9.04.2021

“Sinusthrombosen als Nebenwirkungen des AstraZeneca-Impfstoffs…Damit gibt es auch bei Männern eine zwanzigfache erhöhte Inzidenz.”

Die Medien und Politiker verbreiteten derweil, wie effektiv und sicher die Impfstoffe seien. Erst 2024 wurde die europäische Marktzulassung des Mittels zurückgezogen (a.d.R.: wohlgemerkt auf Wunsch des Herstellers nicht der Überwachungsbehörden).

Protokoll vom 8.01.2021

“Vertrauen wir bei Impfungen nur auf individuellen Schutz vor schwerer Erkrankung?… Verabschieden wir uns vom Narrativ der Herdenimmunität durch Impfung?"

Zu dieser Zeit wussten die Experten, dass entsprechend den Pfizertests kein Schutz vor schweren Erkrankungen gegeben war, und dass Pfizer den Schutz vor Übertragung nie untersucht hatte.

Protokoll vom 30.10.2020

“Es gibt keine Evidenz für die Nutzung von FFP2-Masken ausserhalb des Arbeitsschutzes, die könnte auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.”

Trotz dieses Wissens, wurde die Bevölkerung verrückt gemacht mit der Maskenpflicht und leichteste Verstöße gegen diese streng geahndet.

Protokoll vom 11.03.2020

“Schulschließungen in Gebieten, die nicht besonders betroffen sind, sind nicht empfohlen.”

In der folgenden Woche wurden bundesweit für Monate die Schulen geschlossen.

Protokoll vom 19.03.2021

"Covid-19 sollte nicht mit Influenza verglichen werden, bei normaler Influenzawelle versterben mehr Leute. Das Hauptrisiko, an C19 zu sterben, ist das Alter”

Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland (2020/2022) lag bei 78,3 Jahren (Männer) beziehungsweise 83,2 Jahren (Frauen)

Protokoll vom 5.05.2020

"Kommt das RKI den politischen Forderungen nicht nach, besteht das Risiko, dass politische Entscheidungsträger selbst Indikatoren entwickeln werden oder das RKI bei ähnlichen Aufträgen nicht einbezieht.“

Das RKI untersteht dem Gesundheitsministerium. Politiker, in diesem Fall der Gesundheitsminister und Nichtmediziner Jens Spahn entschied, was die Gesundheitsexperten zu tun haben, und diese folgten wieder in gebotenem Gehorsam – nicht zum Wohle des Volkes!

(1) https://www.blautopf.net/index.php/item/384-vom-rki-lernen
(2) https://impfen-wer-will.de/application/files/8916/8198/7909/Schmeling-Batch-dependent_safety_of_the_BNT162b2_mRNA_COVID-19_vaccine.pdf und https://www.aerzte-hippokratischer-eid.de/de/impfnebenwirkungen-corona/die-schadenstraechtigsten-chargen/
(3) RKI-files von Januar 2020 bis April 2021: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/C/COVID-19-Pandemie/COVID-19-Krisenstabsprotokolle_Download.pdf?__blob=publicationFile

 


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