Offener Brief des Schweizer Netzwerks ALETHEIA zur Schädlichkeit und Nutzlosigkeit der Maske

Offener Brief des Schweizer Netzwerks ALETHEIA zur Schädlichkeit und Nutzlosigkeit der Maske Bild von cunaplus auf Adobe Stock

Das Schweizer Ärzte und Gesundheitsnetzwerk ALETHEIA reagiert mit einem offenen Brief auf die neueste Empfehlung der FMH (Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte) und fordert deren Rückkehr zur Menschlichkeit und Wissenschaftlichkeit.

Es folgt die Medienmitteilung von ALETHEIA vom 29. Juni 2022.

Am 22. Juni 2022, also kurz vor Beginn der Sommerferien, hat die FMH ihren Mitgliedern – allen Ärztinnen und Ärzten in der Schweiz – ein Schreiben mit der Empfehlung, in Arztpraxen wieder Masken zu tragen, versandt. Nicht nur Ärztinnen und Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal sollen wieder die Maske tragen, sondern auch die Patientinnen und Patienten. Dies obwohl inzwischen durch diverse Studien belegt wurde, dass Masken zur Eindämmung einer Atemwegserkrankung mehr Schaden anrichten, als dass sie nutzen.

Die Empfehlung basiert erneut auf der längst widerlegten Annahme relevanter asymptomatischer Ansteckungen und steigender "Fallzahlen" von Covid-19, welche durch das Testen mit einem nicht validierten und zur Diagnose einer Erkrankung nicht zugelassenen PCR-Test «produziert» werden. Mediziner und Wissenschaftler wissen, dass für Atemwegserkrankungen im Sommer nicht Corona-Viren verantwortlich sind und deshalb bei nicht Bagatellfällen eine differenzierte Diagnose notwendig ist. Dazu gehört auch eine saubere Abklärung, inwiefern die zunehmenden gesundheitlichen Beschwerden von geimpften Patienten auf die experimentellen «Impfstoffe» selbst zurückzuführen sind.

Zudem ist für jeden Menschen nachvollziehbar, dass weder die Masken noch die anderen Massnahmen die vergangenen «Wellen» aufhalten konnten. Wie Alain Berset im Februar 2022 eingestanden hat, sind mittlerweile fast alle mit SARS-CoV-2 in Kontakt gekommen. Die Empfehlung der FMH ist daher nicht nur unnötig, sondern auch unverhältnismässig und unwissenschaftlich. In dieser Situation wäre eine Kampagne zur Stärkung des Immunsystems angezeigt. Wie die Daten klar zeigen sind die experimentellen «Impfstoffe» dazu nicht in der Lage.

ALETHEIA hat am 28. Juni 2022 in einem umfassenden Brief an die FMH die aktuell vorliegenden wissenschaftlichen Fakten zusammengetragen. Das Schreiben geht in Kopie auch an das BAG, die Swissmedic und die EKIF (Eidgenössische Kommission für Impffragen).

Quelle und Verweise:
aletheia-scimed.ch • Pressemitteilung
Blautopf • Inakzeptabel hohe Kohlendioxidwerte unter Gesichtsmasken bei Kindern
Blautopf • Langfristiger Gebrauch von Masken kann zu Lungenkrebs beitragen
Schildverlag • Mikroplastik in den Lungen – die Konsequenz der Maskenpflicht und deren mögliche Langzeitwirkungen
aletheia-scimed.ch • Beiträge zur Stärkung des Immunsystems

 


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