I'm pureblood

I'm pureblood Amyolidbildung / Bild von A.Burkhardt

I'm pureblood, also reinblütig, las ich neulich irgendwo und war trotz unserer eigenen braunen Geschichte, die das Wort reinrassig einst in Mode brachte, irgendwie sofort neugierig geworden.

Wie kann man wohl reinblütig sein? Schauen wir auf den Kontext.

Reinblut ist eine durch Harry Potter bekanntgewordene Bezeichung für Hexen und Zauberer, die eine reine magische Abstammung aufweisen können. Das bedeutet, dass sie keine Muggel (gewöhnliche Menschen) in ihren Stammbäumen haben. Aber der Kontext aus dem ich pureblood gefischt habe, bezieht sich auf handfeste Gegenwart, nämlich auf unverdorbenes menschliches Blut.

In unserem Land werden täglich etwa 15.000 Blutkonserven benötigt, mit steigendem Bedarf. Fast die Hälfte der Deutschen hat schon mal Blut gespendet.

Seit der Erkenntnis, dass Covid-19-Inokulationen giftige Spikeproteine erzeugen, die sich im Blut wiederfinden und nicht einfach verschwinden, wächst die Sorge, dass Spenderblut nicht mehr als unbedenklich rein betrachtet werden kann. So gibt es zunehmend Menschen, die fordern, dass das Transfusionsblut von Menschen stammt, die nicht gegen COVID-19 "geimpft" worden sind.

Für den Erhalt von mRNA-freiem Blut gibt es bei uns die Möglichkeit der gezielten Spende und der Eigenblutspende, aber in beiden Fällen muss Ihr Arzt ein Formular des Roten Kreuzes für Sondersammlungen ausfüllen. Außerdem wurde eine "Safe Blood"-Kampagne ins Leben gerufen, um Blutspender und -empfänger zusammenzubringen, die keine COVID-19-Impfung erhalten haben.

Es ist nicht bekannt, ob Blutspenden von Menschen, die eine mRNA-COVID-19-Impfung erhalten haben, ein Risiko für die Empfänger darstellen – sagt man. Dennoch wollen Immer mehr Patienten kein Risiko eingehen und fordern Blut an, das von nicht gespritzten Menschen stammt.

Der Arzt und Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt war der erste in Deutschland, der Spike-Proteine im Blut nachgewiesen hat. Das, was von Seiten der Impfstoffhersteller bislang abgestritten wurde: Das Vorkommen des Spike-Proteins in sämtlichen Gefäßen, Organen und Geweben bei Menschen, die nach einer Corona-Impfung erkrankt oder verstorben sind. Er weist einen direkten kausalen Zusammenhang der entsprechenden krankhaften Veränderungen mit der Impfung nach (2. Ärztesymposium im Bruker-Haus).

Inzwischen finden weltweit Pathologen Sachen im Blut, die dort nichts zu suchen haben. Bemerkenswert sind ungewöhnlich lange Blutgerinnsel. Im Gegensatz zu normalen rötlichen Gerinseln, bestehen sie aus einem seltsamen Material, das bis zu einem halben Meter lang sein kann. Normalerweise ist ein Blutgerinnsel glatt; es ist Blut, das zusammengeronnen ist. Wenn man es zusammendrückt oder berührt oder versucht, es aufzuheben, fällt es in der Regel auseinander, wird wieder zu Blut. Aber diese weiße faserige Substanz ist ziemlich fest und elastisch. Wichtig ist auch, dass Wissenschaftler berichtet haben, dass diese ungewöhnlichen Gerinnsel nicht nur bei Verstorbenen gefunden wurden, die die Spritzen erhalten haben, sondern auch bei Menschen, die eine Bluttransfusion erhielten.

Wichtig ist hier auch der Zusammenhang von diesen Blutveränderungen (wie Gerinnsel und Clot-Bildung) und das nun häufig auftretende SAD-Syndrom (plötzlicher Erwachsenentod).

Wenn man sich vorstellt, dass der größte Teil der Weltbevölkerung mit diesem potentiell toxischen und entzündungsfördernden Material gespritzt ist, dann kann man verstehen, warum die magischen Märchengestalten sich vorausschauend nicht mit den Moggels vermischen wollen. Denn wer möchte schon so etwas wie gerade beschrieben in seinem Blut haben?

Der erwartete Bedarf nach unverdorbenem Blut feuert auch geschäftstüchtige Geister an, wie u.a. eine gerade erfolgreich abgeschlossene Crowdfunding-Initiative von Alfred Poindecker aus Passau belegt. Ziel ist die Errichtung eines NFT (der letzte Schrei digitaler Finanz) mit 10.000 Token, die jeweils 1 Liter Blut entsprechen. Diese Token können ab 1.01.2023 in physisches ungeimpftes, getestetes und gereinigtes Blut getauscht werden, entweder für den Eigenbedarf, oder im Auftrag des Erwerbers für den Handel. Die Idee – neben der geschäftlichen natürlich – ist folgende: Projektunterstützer können impfgeschädigten Menschen – einer im Jahre 2023 erwartbaren hohen Anzahl – helfen (Startnex).

 


Gelesen 589 mal