Blautopf – Kärtchen für mehr Transparenz

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Jens Spillner

Jens Spillner

Wir erinnern uns. Mit dem Start der weltweit orchestrierten Impfkampagne wurde von offizieller Seite stets behauptet, dass die Covid-19-Impfungen absolut sicher, später dann, dass sie fast nebenwirkungsfrei seien.

Die kritischen Geister schauten auf die potentiell giftigen Mittel und sprachen vom Gegenteil, und einige behaupteten, dass alle Geimpften sterben würden.

Unsere Regierung hat es wieder fertig gebracht: Die fragwürdigen, menschenverachtenden Schutzmaßnahmen werden willkürlich weiter aufrechterhalten, ja teils verschärft.

Und dies angesichts der Tatsache, dass diese sich längst in ihr Gegenteil verkehrt haben.

Am 8. September hat der Bundestag der Neufassung des IfSG zugestimmt.

Menschen, die behaupten, dass es sich bei der Corona-Impfkampagne um einen weltweiten Großversuch der Pharmaindustrie handele, gelten für gewöhnlich als Verschwörungstheoretiker oder schlicht als unaufgeklärte Zeitgenossen.

Wer so über diese denkt oder gar den Verweis einiger C-Impfkritiker auf den Nürnberger Kodex als Verhöhnung der Holocaustopfer wertet, dem sei ein Blick auf die kürzlich veröffentlichte Studie der Arbeitsgruppe Impfstoffaufklärung empfohlen. Sie liefert weitere Indizien für diese Annahme.

Er ist einer der führenden kritischen Wissenschaftler unserer Zeit. Sachlich, eher zurückhaltend, aber bestimmt und sich des ethischen Anspruchs seiner Zunft bewusst.

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen war bis Dezember 2021 Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin an der Medizinischen Universität Wien. Dann erging es ihm wie vielen seines Formats: Seine kritischen Ansichten zu den Corona-Maßnahmen wurden Grund, ihn von seinen beruflichen Aufgaben zu entbinden.

Heute vor 75 Jahren wurde der Nürnberger Kodex, ein universeller Rechtsstandard veröffentlicht.

Daran erinnern heute in Nürnberg tausende Menschen, internationale Gäste und Musiker, die einem Aufruf des Aktionsbündnis 75 Jahre Nürnberger Kodex auf die Wöhrder Wiese folgten. Das große Thema steht für die Würde des Menschen – Nie wieder Zwangsmedizin!

Der Hilferuf von Goethes Zauberlehrling, der ohne seinen Meister ungebändigte Kräfte entfesselte, steht auch für unsere moderne Wissenschaft, deren Jünger in die Schöpfung eingreifen, sie nach Belieben verändern oder sich gar mühen neue Wesen (Chimären) zu erschaffen.

Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, lesen wir in der Bibel, und dass er nach getaner Arbeit am sechsten Tag wohlgefällig die gesamte Schöpfung anschaute und sie für sehr gut befand.

Fast eine Ewigkeit später scheint der Mensch unvollständig, verbesserungswürdig. Zeit für ein Update! Denn es kann ja noch etwas dauern, bis zur glücklichen transhumanistischen Hochzeit von Mensch und Maschine, nach der Algorithmen unsere Vollkommenheit erzielen soll.

Derweilen unser Gesundheitsminister mit grüner Rückendeckung schon wieder apokalyptisch den heißen Seuchenherbst einläutet, fühlen sich viele Menschen unwohl bei der Ankündigung verschärfter Corona-Schutzmaßnahmen. Dazu kommen immer mehr Studien an die Öffentlichkeit, die belegen, wie nutzlos bestimmte Maßnahmen in der Vergangenheit waren.

Besonders gilt das auch für den Maskenzwang, das beste propagandistisch genutzte Symbol, das die allgegenwärtige Corona-Gefahr zum Ausdruck bringen soll. Dabei ist längst bekannt, wie unbedeutend die Maskenpflicht für das Infektionsgeschehen ist. Und wie ungesund, wenn der Kult für viele Stunden verordnet wird.

Wir hatten auf diesem Blog schon berichtet über Prof. Roland Wiesendanger, der sich auf deutscher Seite dafür stark macht, dass endlich öffentlich darüber aufgeklärt wird, woher das SARS-CoV-2-Virus stammt.

Ist es natürlichen Ursprungs oder ist es aus einem Labor entwichen?

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