Aderlass wirft Fragen auf

Aderlass wirft Fragen auf new structures in blood / Netzfund

Seltsame, bislang unbekannte Gebilde zeigen sich seit 2021 im Blut, nicht nur bei plötzlich und unerwartet Verstorbenen.

Wir versuchen die Sache zu verstehen.

Die Tage war ich, einer jahrzehntelangen Gewohnheit folgend, wieder mal beim Blutspenden. Bevor man sich von einem halben Liter Blut trennt, muss man einige Fragen beantworten, z.B. ob man irgendwelche Verunreinigung, Rückstande durch verabreichte Medikamente im Blut habe.

Das brachte mich dazu, das Gespräch mit dem amtierenden Arzt auf mögliche Rückstände der Covid19-Injektionen zu lenken, und zu fragen, ob in diesem Zusammenhang zwischen “Geimpften” und “Ungeimpften” unterschieden wird. Keine Sorge, alles werde sorgfältig geprüft, war die Antwort.

Ich jedoch habe Zweifel und mache mir Sorgen, um all jene, die auf Bluttransfusionen angewiesen sind und möglicherweise verunreinigtes Spenderblut erhalten. Fünfhundert Liter kamen an diesem Tag zusammen.

Schon Anfang der Impfkampagne sprachen sich kritische Wissenschaftler gegen die mRNA-”Impfung” aus wegen der Möglichkeit, dass diese nicht ordentlich getesteten Mittel in unser Erbgut eindringen könnten, dass die verwendeten Lipid-Nanopartikel und produzierten Spikeproteine Schaden anrichten könnten usw.

Inzwischen hat sich millionenfach gezeigt, dass genau das passiert ist (1). Nachzulesen u.a. auf unserer Blautopf-Datei https://blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/329-ema-datenbank-ausfuehrliche-tabellen. Zusätzlich zu den erfassten Nebenwirkungen sind diese inzwischen in über 4000 wissenschaftlichen Studien belegt worden.

Prof. Arne Burkardt aus Reutlingen war der erste Pathologe, der sicher nachwies, dass die “Impfungen” zu Herzversagen führten, ausgelöst durch Thrombosen, Mikrothrombosen und Spikeproteine. In seinem letzten großen Interview sprach er davon, dass in Vorcoronazeit ein oder zwei Obduktionen im Jahr auf Myokarditis hinwiesen, wogegen sie heute die erste Todesursache der obduzierten Verstorbenen sei (2). Selbst bei Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Personen wurden Gefäßläsionen und impfinduzierte Myokarditis nachgewiesen (3).

Nicht nur deutsche Wissenschaftler wundern sich über die seltsamen Bestandteile, die in Blutgefäßen auftauchen.

Die schauerlichsten, mit bloßem Auge sichtbaren Gebilde, die in coronaschutzgeimpften Personen auftauchen und von Pathologen und Bestattungsunternehmern gefunden werden, sind bis zu 80 cm lange, gummiartige weiße Fasergebilde. Diese mitunter fingerdicken Teile führen dazu, dass Blutgefäße verstopfen und Organe wie Hirn, Herz oder Nieren nicht mit Blut versorgt werden können.

Darüber sprach gerade der britische Bestattungsunternehmer John O’Looney von Milton Keynes /UK in einem Interview (4). Er arbeitet seit 18 Jahren in seinem Unternehmen, öffnet selber Leichname und ist mit Einbalsamierungen (thanatopraktischen Behandlungen) vertraut. Er berichtet von diesen merkwürdigen zu Lebzeiten sich entwickelnden Gebilden, die es vor 2021 nicht gegeben habe, nun aber etwa 25% aller einbalsamierten Personen betreffe und besonders auch viele junge. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blutgerinnseln, die weich sind und sich leicht auflösen lassen, seien diese fasrigen Stränge flexibel und fest. Bis jetzt ist noch nicht ganz klar, was genau diese Strukturen verursacht. Einige Wissenschaftler sprechen von falsch gefalteten Proteinen.

Warum wir nicht mehr solche Geschichten hören, beantwortet er damit, dass andere Kollegen wegen staatlicher Auflagen nicht an die Öffentlichkeit treten. Und das in einem Land, das mit einer offiziell bestätigten Übersterblichkeit von über Hunderttausend (2022/23)! Die wenigen Personen, die mit solchen Befunden rauskommen, werden verleugnet, beschimpft und vor allem von den Medien ignoriert.

Warum wurde in den letzten Jahren weltweit versucht, Obduktionen so stark einzuschränken, obwohl sie doch sichere Hinweise geben über neu auftretende Krankheitsphänomene oder Plötzlichen Tod? Auf der anderen Seite, wie könnte man solche beunruhigenden Nachrichten zulassen, die auf Gefahren der “Impfstoffe” hinweisen, während diese weiterhin den Menschen aufgedrängt werden? Hat doch gerade erst der britische Premierminister im Parlament erklärt, wie sicher und wirksam die Covid19-Injektionen seien.

(1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9812686/
(2) https://rumble.com/v44akj0-pathologist-arne-burkhardt-final-interview-revealing-the-grave-dangers-of-m.html
(3) https://pathologie-konferenz.de/
(4) https://www.youtube.com/watch?v=wwdRfbPrGIY

 


Gelesen 506 mal