"Sind Sie so lieb, machen Sie sich schlau, bevor Sie sich impfen lassen"

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Diese freundliche Einladung stammt von Frau Dr. Spohrer, Apothekerin in Freiberg, die sehr sachlich und gut verständlich wissenswerte Fakten zum Thema Coronaschutzimpfung in einem kurzen Video vermittelt.

Zunächst geht sie auf ein paar theoretische Grundlagen ein; ab Minute 4:13 kommt sie dann zum Praktischen und fragt:

"Was weiß man denn noch nicht? Was wird sich im Laufe der Anwendung herausstellen?"

Eine ganz klare Aussage ist, dass Corona-Impfstoffe NICHTS FÜR ALLERGIKER:INNEN SIND!    

Genauso wenig sollten sich Schwangere impfen lassen. Ergänzend verweise ich auf die vier spontanen Fehlgeburten nach Erhalt einer Dosis des Pfizer-Impfstoffs (Unser Mitteleuropa). Angesichts dessen kann die Meldung vom 19.02.2021, dass Biontech und Pfizer eine Studie zur Corona-Impfung für Schwangere starten, nur entsetzen. 

Dr. Spohrer warnt, dass man erst innerhalb der Langzeitstudien über ein, zwei, fünf Jahre sehen wird, was mit dem Körper allgemein passiert (wohlgemerkt, diese Studien finden jetzt mit der "Durchimpfung" der Bevölkerungen statt, nicht im Labor).

Mit diesen Worten schließt die Apothekerin ab (Minute 6:20):

"Sind Sie so lieb, machen Sie sich vorher schlau, bevor Sie sich impfen lassen. Schauen Sie nicht nur ins Fernsehen, schauen Sie auch ins Internet."

Danke für Ihre weisen Worte, Frau Spohrer, denn, genau so ist das: Im Internet finden wir sehr viele gute Informationen, die wir in den Altmedien vergeblich suchen, z.B. diese fünf Fragen, die Sie Ihren Freunden und Freundinnen stellen sollten, die vor haben, sich gegen Covid impfen zu lassen:

1. Wusstest du, dass wir noch NIE erfolgreich gegen ein Coronavirus geimpft haben?

Es wurde noch nie ein erfolgreicher Impfstoff gegen ein Coronavirus entwickelt. Wissenschaftler haben jahrelang versucht, einen Impfstoff gegen SARS und MERS zu entwickeln, ohne dass es einen Erfolg gab. Tatsächlich verursachten einige der gescheiterten SARS-Impfstoffe eine Überempfindlichkeit gegen das SARS-Virus. Das bedeutet, dass geimpfte Mäuse die Krankheit potenziell schwerer bekommen könnten als ungeimpfte Mäuse.

2. Wusstest du, dass es normalerweise 5 - 10 Jahre dauert, bis ein Impfstoff vollständig entwickelt ist?

Die Entwicklung eines Impfstoffs ist ein langsamer, mühsamer Prozess. Von der Entwicklung über die Erprobung bis hin zur Zulassung für den öffentlichen Gebrauch vergehen in der Regel viele Jahre. Die verschiedenen Impfstoffe für Covid wurden alle in weniger als einem Jahr entwickelt und zugelassen.

Während die Medien schnell eine Tonne von "Erklärungen" anbieten, die "Weitsicht, harte Arbeit und Glück" als Gründe dafür anführen, dass wir so schnell einen Covid-Impfstoff bekommen haben, "ohne Abstriche zu machen", blenden sie wichtige Informationen aus.

Nämlich, dass keiner der Impfstoffe bisher ordentlichen Studien unterzogen wurde. Viele von ihnen übersprangen die frühen Studien vollständig, und die späten Studien am Menschen wurden entweder nicht von Experten begutachtet, haben ihre Daten nicht veröffentlicht, werden nicht vor 2023 abgeschlossen oder wurden nach "schweren unerwünschten Wirkungen" abgebrochen.

3. Wusstest du, dass der Covid-Impfstoff auf einer neuen Technologie basiert, die noch nie für den Einsatz am Menschen zugelassen wurde?

Während herkömmliche Impfstoffe funktionieren, indem sie den Körper einem geschwächten Stamm des Mikroorganismus aussetzen, der für die Krankheit verantwortlich ist, sind diese neuen Covid-Impfstoffe mRNA-Impfstoffe.

mRNA-Impfstoffe (Boten-Ribonukleinsäure) funktionieren theoretisch, indem virale mRNA in den Körper injiziert wird, wo sie sich in den Zellen repliziert und den Körper dazu anregt, die "Spike-Proteine" des Virus zu erkennen und Antigene dafür zu bilden. Sie sind seit den 1990er Jahren Gegenstand der Forschung, aber vor 2020 wurde kein mRNA-Impfstoff jemals für den Einsatz zugelassen.

4. Wusstest du, dass die Pharmaunternehmen nicht verklagt werden können, wenn der Impfstoff jemanden verletzt oder tötet?

Bereits im Frühjahr 2020 gewährten viele Regierungen auf der ganzen Welt den Impfstoffherstellern Immunität gegenüber zivilrechtlicher Haftung, indem sie sich entweder auf bestehende Gesetze beriefen oder neue Gesetze schrieben.

Der Public Readiness and Emergency Preparedness Act (PREP) der USA gewährt Immunität bis mindestens 2024. Das Produktzulassungsgesetz der EU tut dasselbe, und es gibt Berichte über vertrauliche Haftungsklauseln in den Verträgen, die die EU mit Impfstoffherstellern abgeschlossen hat.

Das Vereinigte Königreich ist sogar noch weiter gegangen und gewährt der Regierung und ihren Angestellten eine dauerhafte gesetzliche Haftungsfreistellung für jeglichen Schaden, der entsteht, wenn ein Patient wegen Covid19 oder “Verdacht auf Covid19” behandelt wird.

5. Wusstest du, dass 99,8% der Menschen einer Covid19-Erkrankung überleben?

Über die Sterblichkeitsrate der Sars-Cov-2-Infektion wird seit Monaten gestritten, aber sie ist viel niedriger als alle anfänglichen Modelle vorausgesagt haben. Ursprünglich war sie massiv überhöht, die WHO ging von 3,4 % aus.

Spätere Studien haben ergeben, dass sie viel niedriger ist, in einigen Fällen sogar unter 0,1 %. Ein im Oktober im WHO-eigenen Forschungsbulletin veröffentlichter Bericht fand eine Sterblichkeitsrate von 0,23% "oder möglicherweise deutlich niedriger".

Das bedeutet, dass selbst nach Angaben der WHO mindestens 99,77% der mit dem Virus infizierten Menschen überleben werden.

Die Frage, die wirklich wichtig ist, lautet also:

"Willst du oder musst du dieses Risiko wirklich eingehen?"

 

Von Nicht Ohne Uns Freiburg mit Dank übernommen; aus dem Englischen übersetzt von R. Freund.


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