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Wissenschaft in der Verantwortung

Wissenschaft in der Verantwortung Bild von totojang1977 auf Adobe Stock

Ein Satz, den wir in den vergangenen zwei Jahren wohl mit am häufigsten hörten, war: Vertrauen Sie der Wissenschaft!

Ja, das möchten vermutlich die meisten Menschen, besonders wenn es um ihr Wohlergehn geht. Die Wissenschaft hat uns ja im Laufe der Geschichte erstaunliche Erfolge geliefert, aber leider gibt es immer wieder Beispiele, wo die Wissenschaft nicht dem Wohl des Menschen dient.

Ganz aktuell sehen wir, wie namhafte Wissenschaftler von anderen Wissenschaftlern diskreditiert werden, weil sie eine andere Ansicht zur Corona-Politik haben als die vorherrschende, und wie wissenschaftliche Daten vertuscht oder zurechtgebogen werden. Wir sehen auch, dass in einer der ältesten und renommiertesten Medizinfachzeitschrift der Welt, The Lancet, ein Artikel erscheinen kann, der bewusst Falschaussagen verbreitet [1].

In diesem wurde die Wirksamkeit eines Corona-Medikaments (HCQ) diskreditiert, was dazu führte, dass sich Krankenhäuser und Apotheken weigerten, Rezepte für das lebensrettende Medikament auszugeben. Dies hatte zur Folge, dass Tausende von COVID-19-Patienten unnötig starben, insbesondere in den USA. Die WHO hat das Medikament inzwischen wieder in ihre Empfehlungsliste der wichtigsten Medikamente aufgenommen, nachdem die von vielen Experten kritisierte Studie zurückzogen worden war und die Zeitschrift sich entschuldigt hatte.

Schauen wir weiter, zum Beispiel auf die Frage nach dem Ursprung des Corona-Virus. Deren Beantwortung wurde schon zu Anfang der Pandemie von vielen Wissenschaftlern eingefordert, weil vermutet wurde, dass es aus einem Labor entwichen sei. Es dauerte nicht lange und die Frage wurde ohne allzugrosse Untersuchungen ein für allemal so beantwortet, dass das Virus einen natürlich Ursprung habe.

Wie jetzt bekannt und sehr schön von Prof. Wiesendanger belegt wurde [2], ist die Zoonose-Theorie des natürlichen Coronavirus-Ursprungs eine Fiktion, auf die sich namhafte einflußreiche Wissenschaftler im Februar 2020 nach einer Telefonkonferenz in einem E-Mail-Austausch geeinigt hatten. Bei jener Konferenz war klar erkannt worden, dass die Gensequenz des SARS-CoV-2-Virus eine Besonderheit aufweist, nämlich eine sogenannte Furin-Spaltstelle, die in diesen normalerweise nicht vorkommt.

Diese Besonderheit sorgt dafür, dass SARS-CoV-2-Viren sehr leicht in menschliche Zellen eindringen können und es zu einer Mensch-zu-Mensch Übertragung kommen kann, welche bislang für Coronaviren nicht bekannt war. Das war heißer Tabak! Alles deutete auf einen Laborunfall hin, was aber nicht an die Öffentlichkeit gelangen durfte. Denn wenn sich ein Zusammenhang zwischen der Pandemie und einem Laborunfall bestätigte, würde es nicht nur Probleme für die chinesische Seite geben, sondern natürlich auch für Anthony Fauci (Chef der US-Seuchenbehörde) selbst und alle anderen Virologen, die diese gain-of-function-Forschung über zehn Jahre unterstützt oder selbst durchgeführt haben.

Das Sicherste war, aufkommende Zweifel am natürlichen Ursprung des Virus sofort im Keim zu ersticken. So wurde die Veröffentlichung eines offenen Briefs in The Lancet veranlasst, der von 27 führenden Virologen unterschrieben und in dem die Labortheorie als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt wurde. Weltweit sprangen alle wichtigen Institutionen und Medien auf diesen Zug auf, alle Zweifel wurden offiziell aus dem Weg geräumt. [3]

Und nun kommen wir schon zur Verantwortung deutscher Wissenschaftler. Prof. Drosten war als deutscher Virologe an der Telekonferenz beteiligt und wusste sehr genau Bescheid über das künstlich veränderte Virus. Und trotzdem verleugnete er die Laborherkunft des Virus. In einem NDR-Interview im Mai 2020 sagte er:

„Was ich höre, auch von scheinbaren Fachleuten, das entbehrt einfach jeder Grundlage. Deren Wissensstand geht nicht über eine oberflächliche Kenntnis von Studentenlehrbuchwissen hinaus. Und mit dieser Wissensbasis posaunt man dann Videos in die Welt und stärkt den wirklich gefährlichen Verschwörungstheoretikern, die auch zum Teil politische Agenden haben, den Rücken. Das ist unverantwortlich" [4]

Immer das gleiche Muster, statt wissenschaftliche Erwiderung kommt Diffamierung und der Hinweis auf Verschwörungstheorien.

Warum es so wichtig ist aufzuzeigen, dass die Wissenschaft in diesem Fall nicht der Menschheit dient, ist angesichts des höchstgefährlichen Potentials der Virusmanipulationen absolut notwendig. Was hier passiert ist, was der Welt unermessliches Leid, wirtschaftlichen und kulturellen Schaden gebracht hat, ist auf kriminelle Energie zurückzuführen.

Es werden immer noch Forschungsanträge für Versuche gestellt, bei denen Furin-Spaltstellen sowohl in SARS- als auch in den zehnmal tödlicheren MERS-Viren eingebaut werden sollen. Prof. Wiesendanger spricht in diesem Zusammenhang von potentiellem Völkermord, weil kein Labor der Welt garantieren kann, dass diese veränderten Viren nicht entweichen und auf den Menschen übergehen.

"Virologen planten also – und das ist keine Spekulation, sondern ist nachprüfbar öffentlich geworden in niedergeschriebenen Anträgen – eine Forschung, die so risikoreich ist, dass man die ganze Menschheit der Gefahr einer riesigen Katastrophe aussetzt. Denn jedem ist bewusst, dass kein Labor der Welt sicher genug ist, und man weiß, dass diese Experimente an Coronaviren nicht in biotechnologischen Laboren der höchsten Sicherheitsstufe 4 durchgeführt wurden, sondern in solchen der Stufe 2. Das ist absolut unverantwortlich." [2]

Nun muss den verantwortlichen Wissenschaftlern dieser großen Vertuschungsaktion endlich das Handwerk gelegt werden. In den USA ist bereits der Anfang gemacht, wo besonders das Bestseller-Buch von Robert F. Kennedy jr. "The Real Dr Anthony Fauci" in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein gestärkt hat für die Machenschaften der Pharmaindustrie und deren politischen Handlanger.

Fauci, gegen den jetzt verschiedene Verfahren auf höchster Ebene laufen, wird vermutlich nicht mehr lange auf seinem Stuhl sitzen.

Quellen und Verweise:
[1] Zurückgezogener Artikel in "The Lancet"
[2] Achgut: Interview mit Prof. Wiesendanger
[3] Statement in support of the scientists, public health professionals, and medical professionals of China combatting COVID-19
[4] Morgendpost: Drosten über Verschwörungstheorien
[5] Stammt SARS-CoV-2 doch aus einem Labor?

Mitdenken Freiburg: Drosten im neusten Interview – "Gefährliche Sachen in Wuhan gemacht"

 


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