14. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 20.09.2021

14. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 20.09.2021 Screenshot Webseite PEI

Deutschland / Stand 31.08.2021:

Das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 1.450 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19. Darunter sind drei Kinder!

Anmerkung vorab:

Während die VAERS-Datenbank (USA) und die EMA-Datenbank (Europa) jede Woche aktualisiert werden, lässt sich das deutsche Paul-Ehrlich-Institut viel Zeit mit der Veröffentlichung seiner "Sicherheitsberichte". Zwischen dem 13. und dem 14. Bericht vergingen fast fünf Wochen.

14. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 31.08.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts fast 102 Mio. Impfungen durchgeführt. Über 50 Mio. Menschen sind bereits vollständig geimpft (s. Seite 9 des Berichts, Achtung: Stand vom 31.08.!).

Damit ist gemeint, dass diese Personen jeweils zwei Dosen erhalten haben bzw. nur eine Dosis im Falle von einer Janssen-Impfung, die mit nur einer Injektion als vollständig gilt bzw. galt, denn seit Anfang September ist die Impfkampagne für die Auffrischimpfung gestartet. Am 11.09. berichtete die WELT, „Begeisterung für Auffrischimpfungen ist begrenzt“. Wir können gespannt sein, ob dieser Trend anhalten wird, jedenfalls dürften im nächsten Sicherheitsbericht die ersten Zahlen dazu sichtbar sein. Zur Sinnlosigkeit und Gefährlichkeit der sogenannte Booster-Impfung, s. Mike Yeadon.

Das PEI berichtet über 156.360 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.08.2021 (+24.689 Fälle seit dem 31.07.2021).

In 15.122 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet = 9,7% – s. Tabelle auf Seite 10 des 14. Sicherheitsberichtes.

Bzgl. der Todesfälle befand sich im 13. Sicherheitsbericht ein eindeutiger Absatz "4.6 Todesfälle nach Impfung gegen COVID-19". Dieser ist im aktuellen Bericht schon wieder verschwunden (s. Bemerkung dazu im Protokoll vom 12. Bericht). Stattdessen sind die Todesfälle wieder im Absatz "Schwerwiegende unerwünschte Reaktionen" untergebracht.

In erstem Satz erfahren wir:

"In 1.450 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet. Eine Analyse der Daten ergibt keine wesentliche Änderung zur Auswertung der vorhergehenden Sicherheitsberichte." (S. 14)

Ob vielleicht 196 neue Todesfälle seit dem 31.07.2021 eine wesentliche Änderung zum vorhergehenden Sicherheitsbericht sein könnten?

Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren:

Es wurden dem PEI 1.228 Verdachtsfälle einer Nebenwirkung gemeldet und insgesamt 14,1 % der Meldungen beschrieben schwerwiegende unerwünschte Reaktionen — d.h. 173 Fälle von schweren Nebenwirkungen (S. 14). Nichtdestotrotz stört sich das Institut anscheinend weiterhin nicht an der Empfehlung der STIKO:

"Am 16.08.2021 hat die Ständige Impfkommission (STIKO) die COVID-19-Impfempfehlung für alle Kinder und Jugendliche ab dem Alter von zwölf Jahren ausgesprochen und damit die initiale Impfempfehlung erweitert." (S. 14)

Mir persönlich kommt es so vor, alle wolle man sich damit rein waschen statt die Alarmglocken zu läuten, was eigentlich die Aufgabe dieser Überwachungsbehörde sein sollte! Das erste Leitprinzip des PEI lautet nämlich:

"Wir setzen unser Wissen und Können für Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität sowie die Verfügbarkeit und Neuentwicklung biologischer Arzneimittel ein"

und wird mit diesen Worten näher dargestellt:

"Seit den Anfängen des Einsatzes biologischer Arzneimittel in Therapie und Prophylaxe vor mehr als einhundert Jahren spielt das Paul-Ehrlich-Institut, zunächst mit anderem Namen unter der Leitung des Nobelpreisträgers Paul Ehrlich selbst, eine wesentliche Rolle bei der Kontrolle der Sicherheit und Wirksamkeit biologischer Arzneimittel. Dabei wurde ein Schatz an Erfahrungen über die Erfolge, aber auch über die Risiken bei ihrer Anwendung angehäuft, wie er weltweit nur selten zu finden ist. Darauf aufbauend halten wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts, es für unsere wichtigste Aufgabe, der Gesundheit von Mensch und Tier mit unserem Wissen und Können auf dem Gebiet biologischer Arzneimittel zu dienen. Zulassung und Chargenprüfung sind wesentliche, aber nicht die einzigen Tätigkeitsfelder, die uns durch rechtliche Regelungen anvertraut sind. Forschend und beratend engagieren wir uns für die Entwicklung innovativer Arzneimittel."

Wo sind die 900 Mitarbeiter:innen des PEI, die angeblich unserer Gesundheit dienen?! Ist vielleicht das erste Leitprinzip mit dem dritten Leitprinzip nicht zu vereinbaren? Es heißt nämlich:

"Experimentelle Forschung auf hohem Niveau bildet eine unersetzliche Grundlage unserer Kompetenz."

Man ist anscheinend sogar bereit, den Tod von Kindern hinzunehmen, um diese Kompetenz zu steigern. Denn, ja, das PEI berichtet ziemlich trocken über drei verstorbene Kinder:

"Drei der 1.228 Verdachtsfallmeldungen beziehen sich auf einen tödlichen Ausgang im Abstand von zwei bis 24 Tagen nach Impfung mit Comirnaty. Alle drei Fälle betreffen männliche Kinder bzw. Jugendliche. Bei zwei der verstorbenen Betroffenen bestanden schwere Vorerkrankungen. Berichtet wurden Multiorganversagen, Lungenblutung, disseminierte intravasale Gerinnung, septischer Schock und Fieber in einem Fall, Fieber und zirkulatorischer Kollaps im zweiten Fall und Lungenembolie im dritten Fall. In allen drei Fällen ist der ursächliche Zusammenhang mit der Impfung bisher nicht beurteilbar. In allen drei Fällen sind jedoch Beschwerden und der Verlauf unterschiedlich. Es zeigten sich keine klinischen Gemeinsamkeiten." (S. 16)

Alles klar und daher kein Wort des Bedauerns und weiter geht's mit der experimentellen Forschung auf hohem Niveau!

Weiterführende Informationen bei RT DE:  Bilanz des PEI: Deutlich mehr Kinder mit Impfreaktion als mit COVID-19-Diagnose im Krankenhaus.
Ebenfalls bei corona-blog.net — 14. Sicherheitsbericht des PEI: 3 verstorbene Jugendliche und ignorierte Warnsignale.

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Nebenwirkungen können direkt online beim Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden.

Alle Sicherheitsberichte vom Paul-Ehrlich-Institut

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Das Paul-Ehrlich-Institut in der Presse

RT DE • 23.08.2021: COVID-19-Impfungen: Mehr als doppelt so viele Nebenwirkungen gemeldet wie in den letzten 20 Jahren

Noch nie meldeten Betroffene und Ärzte so viele Nebenwirkungen und Sterbefälle wie im Zuge der COVID-19-Impfungen. Das zeigt ein Vergleich aktueller Daten mit denen der vergangenen 21 Jahre. Unter den bis Ende Juli erfassten Toten ist inzwischen auch ein 15-Jähriger.

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Zur Dunkelziffer bzgl. der Impftote in Deutschland

30.06.2021: Haben wir vielleicht schon 20.000 Impftote in Deutschland? Unter Berücksichtigung dessen, dass in der Regel nur 5% der Todesfälle nach einer Impfung dem PEI gemeldet werden, ist es gut möglich, dass die Dunkelziffer fünfmal höher ist als die offizielle Zahl. Rechtsanwältin Beate Bahner klärt dazu auf – ab Minute 59:25 in dem Video. S. auch Bemerkungen zur Unter- oder Übererfassung.

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Reitschuster.de • Verstärktes Auftreten von Herzmuskelentzündungen bei jungen Menschen

18.06.2021: Ein Beitrag von Gregor Amelung über den 11. Sicherheitsbericht des PEI.

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zdf heute • Paul-Ehrlich-Institut überlastet - Das Daten-Desaster

16.06.2021: 4.000 Meldungen für schwerwiegende Reaktionen allein im Mai.

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RT DE • Paul-Ehrlich-Institut legt Bericht zu Nebenwirkungen nach BioNTech/Pfizer-Impfung vor

14.06.2021: Im neuen Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts heißt es, dass sich noch "kein klares Bild" zwischen Fällen von Herzmuskelentzündungen und BioNTech-Impfungen ergebe. Es falle jedoch auf, dass vor allem junge Männer betroffen sind, die nicht die größte Impfgruppe ausmachen.  

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Achgut.com • Impfsicherheit: Das schwarze Datenloch im Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts.

2.06.2021: Der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 7. Mai 2021  gibt eine „gemeldete“ Todesfallzahl von 524 in der Gruppe der COVID-Geimpften an. In Anbetracht der hohen Anzahl der bisher geimpften Personen ist die Todesfallzahl äußerst klein. Eine Anfrage zur Klärung wurde vom PEI nicht beantwortet.

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RT DE • AstraZeneca: Gefährliche Nebenwirkung viel häufiger als angenommen

4.05.2021: AstraZeneca stufte akuten Mangel an Blutplättchen bereits Mitte April als "häufige Nebenwirkung" ein. Einem bis zehn von 100 Geimpften drohen demnach innere Blutungen. Das Paul-Ehrlich-Institut hängt das aber nicht an die große Glocke.

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Reitschuster.de • Corona-Impfungen: Nebenwirkungen steigen um 61%.

6.04.2021: Politische inkorrekte Zahlen beim Paul-Ehrlich-Institut.

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Reitschuster.de • Die beunruhigenden Zahlen zu Impfschäden und das Schweigen der Medien

25.03.2021: Eine hervorragende Analyse von Gregor Amelung, einem Autor, der an dieser Stelle lieber unter Pseudonym schreibt.

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Corono-blog.net • Explosion der Impfnebenwirkungen seit Beginn der „Coronavirus Schutzimpfungen“ im Vergleich der letzten 21 Jahre

12.03.2021: Statistiken des PEI: In den 21 Jahren bis 31.12.2020 starben 206 Menschen in Deutschland im Zusammenhang mit Impfungen. Alleine in den ersten acht Wochen des Verimpfens der Corona-Impfungen verstarben 330 Personen im Zusammenhang mit den Coronavirus-Impfstoffen.

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RT DE • Immer mehr Nebenwirkungen und Todesfälle – systematisch untersucht wird dies nicht

19.02.2021: Neuer Bericht: Nach Corona-Impfungen verzeichnet das Paul-Ehrlich-Institut immer mehr schwere Nebenwirkungen und Todesfälle. Auch Jüngere sind betroffen. Schuld seien nach wie vor nicht die Vakzine, sondern Vorerkrankungen, Alter, Zufall. Systematisch untersucht werden die Fälle nicht.

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Blauer Bote Magzin • Das Paul-Ehrlich-Institut fälscht offenbar Totenscheine

Original mit Todesursache Corona-Impfung aufgetaucht, aber angeblich 0 Impf-Tote

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Multipolar • Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

21.02.2021: Wolfgang Wodarg fragt zurecht, ob im PEI die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut? PEI-Forscher warnen einerseits vor der gefährlichen Rolle der Spike-Proteine bei Covid-19-Infektionen, lassen andererseits jedoch zu, dass Impfungen mit genau diesen gefährlichen Spike-Proteinen millionenfach verimpft werden.

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Norbert Häring • Panorama und die Toten nach Impfung: Schludern, Täuschen, Vertuschen.

15.02.2021: Die ARD-Sendung Panorama beantwortet auf Basis von Berechnungen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Frage, ob die Corona-Impfungen zu Todesfällen geführt haben, mit nein. Schon die Berechnungen des PEI sind fragwürdig. Panorama vergleicht noch dazu die falschen Zahlen und ändert mit unvollkommener Offenlegung nachträglich das Video der Sendung.

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ScienceFiles • Impffolgen: unerwünschte, allergische, 113 tödliche – Paul-Ehrlich-Institut Sicherheitsbericht

8.02.2021: Dieser Artikel wertet den fünften Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts aus (vom 4.02.2021).

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Frühere Protokolle

13. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 30.06.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts über 92 Mio Impfungen durchgeführt. Über 43 Mio Menschen sind bereits vollständig geimpft (s. Seite 6 des Berichts). Damit ist gemeint, dass diese 43 Mio jeweils zwei Dosen erhalten haben bzw. nur eine Dosis im Falle von einer Janssen-Impfung, die mit nur einer Dosis als vollständig gilt.

Wir können gespannt sein, wieviele Menschen diese neue Kröte schlucken und ohne Murren akzeptieren werden, dass sie sich mit zwei Impfdosen nur für ein Jahr ein scheinbar "normales" Leben ergattert haben.

Das PEI berichtet über 131.671 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.07.2021 (+24.836 Fälle seit dem 30.06.2021). In 14.027 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet =10,7% – s. Tabelle auf Seite 7 des 13. Sicherheitsberichtes (im letzten Bericht lag diese Melderate bei 9,9%).

In 1.254 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet. Es sind 226 neue Todesfälle seit dem 30.06.2021.

S. auch unseren ausführlichen zum 13. Sicherheitsbericht

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12. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 30.06.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts fast 75 Mio Impfungen durchgeführt (fast 31 Mio Personen sind vollständig geimpft = haben zwei Dosen erhalten)

Das PEI berichtet über 106.835 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021 (+27.729 Fälle seit dem 31.05.2021). In 10.578 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (=9,9% – s. Tabelle auf Seite 8 des 12. Sicherheitsberichtes).

In 1.028 Fällen führten sie zum Tod. Es sind 155 neue Todesfälle seit dem 31.05.2021.

Die Tabelle "Altersverteilung der gemeldeten Todesfälle nach Impfung mit den verschiedenen COVID-19-Impfstoffen", die sich im 10. und im 11. Sicherheitsbericht des PEI befindet, existiert im aktuellen Bericht nicht mehr.

S. auch unseren ausführlichen Artikel zum 12. Sicherheitsbericht.

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11. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 31.05.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts über 50 Mio Impfungen durchgeführt (über 14 Mio Personen sind vollständig geimpft = haben zwei Dosen erhalten)

Das PEI berichtet über 79.106 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.05.2021.

In 873 Fällen führten sie zum Tod, sie betreffen Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren. Besonders "schräg" klingt diese Relativierung:

"73 der 873 gemeldeten Todesfälle bezogen sich nicht auf eine Impfnebenwirkung, sondern auf eine COVID-19-Erkrankung, davon 49 nach Comirnaty, 24 nach Vaxzevria." (S. 13)

Mit anderen Worten: Die Impfung hat Covid-19 ausgelöst, aber todesursächlich soll sie in diesen 73 Fällen wiederum nicht sein, sondern Covid-19?

Es gibt 23 Todesfälle in der Gruppe der 20 bis 39-Jährigen, s. Altersverteilung auf Seite 13 des 11. Sicherheitsberichtes, der unten angehängt ist.

Es sind 349 Todesfälle mehr seit dem 10. Bericht, d.h. seit dem 29.04.2021.

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10. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 29.04.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts 28.774.580 Impfungen durchgeführt.

Das PEI berichtet über 49.961 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.04.2021. In 5.755 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet, in 524 Fällen führten sie zum Tod (12 Personen waren zwischen 20 und 39, s. Altersverteilung auf S. 13 des 10. Sicherheitsberichtes, der unten angehängt ist).

Diese 524 Todesfälle betreffen Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren. Es sind 117 Todesfälle mehr seit dem 9. Bericht zum 2.04.2021 (s. unten).

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9. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 2.04.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts 14.381.068 Impfungen durchgeführt.

Das PEI berichtet über 31.149 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 2.04.2021. In 2.876 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 407 Fällen führten sie zum Tod).

Diese 407 Todesfälle betreffen Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und dem tödlichen Ereignis variierte zwischen weniger als einer Stunde und 40 Tagen nach Impfung. Es sind 56 Todesfälle mehr seit dem achten Bericht = innerhalb von drei Wochen (Protokolle zu den vorigen Berichten, s. weiter unten).

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8. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 23.03.2021 (unten angehängt)

Das PEI berichtet über 19.194 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 12.03.2021. In 2.689 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 351 Fällen führten sie zum Tod).

Diese 351 Todesfälle betreffen Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und dem tödlichen Ereignis variierte zwischen einer Stunde und 40 Tagen nach Impfung. Es sind 21 Todesfälle mehr seit dem siebten Bericht = innerhalb von zwei Wochen (Protokolle zu den vorigen Berichten, s. weiter unten).

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7. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 04.03.2021 (unten angehängt)

Das PEI berichtet über 11.915 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 26.02.2021. In 2.003 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 330 Fällen führten sie zum Tod).

Diese 330 Todesfälle betreffen Personen im Alter von 33 bis 101 Jahren. Es sind 107 Todesfälle mehr seit dem sechsten Bericht = innerhalb von acht Tagen (Protokolle zu den vorigen Berichten, s. weiter unten).

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6. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 18.02.2021 (unten angehängt):

Das PEI berichtet über 7.690 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 12.02.2021. In 1.178 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 223 Fällen führten sie zum Tod).

Diese 223 Todesfälle betreffen 125 Frauen und 84 Männer im Alter von 46 bis 101 Jahren. Es sind 110 Todesfälle mehr seit dem fünften Bericht = innerhalb von zwei Wochen (Verlinkungen zu den alten Berichten befinden sich am Ende dieser Seite).

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5. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 04.02.2021 (unten angehängt):

Das PEI berichtet über 2.846 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.01.2021. In 349 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 113 Fällen führten sie zum Tod).

SciencesFiles • Dieser Artikel wertet den fünften Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts aus.

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4. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 28.01.2021 (unten angehängt):

Dem PEI wurden 69 Todesfälle bei Geimpften im Alter von 56 bis 100 Jahren (40 Frauen, 26 Männer) gemeldet. Ebenso 3.404 unerwünschte Reaktionen, davon wurden in 182 Fällen schwerwiegende Reaktionen festgestellt (in 69 dieser Fälle führten sie zum Tod).

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3. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 20.01.2021 (unten angehängt):

21 Todesfälle und 2.629 unerwünschte Reaktionen, davon in 145 Fällen schwerwiegende Reaktionen festgestellt (in 21 dieser Fälle führten sie zum Tod).


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