Blautopf – Kärtchen für mehr Transparenz

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Klaus Oberzig

Klaus Oberzig

Robert F. Kennedy, Neffe des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy, bewirbt sich um die Präsidentschaftskandidatur für die Demokratische Partei. Er setzt auf die Ausstrahlung seiner Familie und den Slogan „I’m a Kennedy Democrat“.

Die Demonstration „Aufstand für den Frieden“ am Samstag, dem 25. Februar 2023 in Berlin, war ein Erfolg. Alleine wegen der beeindruckenden Teilnehmerzahl. Es hat sich gezeigt: Jenseits der Einheitspropaganda der gleichgebürsteten Systemmedien entwickelt sich etwas. Dafür sprach schon vor der Demonstration die Tatsache, dass das von Sarah Wagenknecht und Alice Schwarzer verfasste „Manifest für den Frieden“ in kurzer Zeit über 600.000 Unterschriften erhalten hatte.

Ist dies der Beginn einer neuen Friedensbewegung?

Donnerstag, 24 November 2022

Bürgerenergie contra Plattformwirtschaft

Die Energiewendebewegung hatte große Hoffnungen auf die grüne Regierungsbeteiligung gesetzt. Inzwischen kehrt Ernüchterung ein. Die Energiepolitik hierzulande wird nach wie vor jenseits des Atlantiks bestimmt. Und dabei spielt die Plattformökonomie seit der Pandemiepolitik eine wichtige Rolle. Das betrifft auch die erneuerbaren Energien und ihre Anwender.

Mittwoch, 28 September 2022

Sabotage oder offene Kriegserklärung?

In den frühen Morgenstunden des Montags (26.09.2022) sind die beiden Ostsee-Gaspipelines Nord-Stream 1 und Nord-Stream 2 offensichtlich durch gezielte Anschläge unter Wasser zerstört worden.

Aus den Leckagen östlich der dänischen Insel Bornholm tritt nach Angaben dänischer Sicherheitsbehörden großflächig Erdgas bzw. Methan aus.

Mittwoch, 07 September 2022

Streckbetrieb – Vorrunde zum Revival?

Nun ist der Atomaustieg also doch durch einen "Streckbetrieb" ersetzt worden, um Stromknappheit und Gaskrise entgegen zu wirken.

Doch gerade dafür sind die alten und trägen Grundlastreaktoren gar nicht geeignet. Es ist viel wahrscheinlicher, dass es sich hier um ein Präludium für neue Atomkraftwerke handelt.

Eine Antwort auf die Befürchtung, dass nach dem Beginn des Ukrainekrieges ein Angriff der USA bzw. der NATO auf Russland zu erwarten sei, erfordert eine eingehendere geostrategische Einschätzung der Weltlage. Endlich, so könnte man auch sagen, gerät die geostrategische Situation in den Fokus.

Nach zwei Jahren Pandemie und Themenschwerpunkten im Bereich Demokratie bzw. Verlust demokratischer Rechte und der Selbstbestimmung über die eigene Gesundheit erscheint eine globale Einordnung dessen, was sich da entwickelt und verändert hat, notwendig. Und es fördert auch erstaunliche Einsichten zu Tage.

Die deutschen „Qualitätsmedien" kennen nur noch ein Thema: Ukraine. Es hat Corona und die Pandemie abgelöst, obgleich die Grundrechtseinschränkungen nach wie vor nicht aufgehoben sind.

Gleichwohl tobt die gleiche zwanghafte Propagandamaschinerie, nur dass sie jetzt die Nato-Politik und die Linie der amerikanischen Supermacht verkündet.

Seit Mitte dieser Woche hat das Thema Krieg in der Ukraine Corona verdrängt.

Das scheint zumindest der Eindruck zu sein, wenn man sich in den Systemmedien umschaut. Hinzu kommt, dass kurz vor der Ukraine-Nummer die sogenannten Corona-Lockerungen angekündigt worden waren.

Über den tradierten Krankheitsbegriff bestand gesellschaftlicher Konsens: Ein Individuum ist entweder gesund oder krank.

Ein neuer, digitalisierter Krankheitsbegriff gestattet es den Herrschenden Millionen von Menschen als krank, gefährlich und gefährdet einzustufen. Möglich macht es ein politisches Framing, dem nur langsam beizukommen ist.

Die Pandemiepolitik der neuen Pharaonen aus dem kalifornischen Silicon Valley und ihrem faschistoiden Hauptquartier im Genfer Weltwirtschaftsforum (WEF) zielt auf die Beseitigung der bürgerlichen Freiheiten. Diese seien schon zu sehr ins Kraut geschossen.

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