SARS-CoV-2: Könnten die Spike-Proteine das Virus und damit die Impfung gefährlich machen?

Wie seit einiger Zeit bekannt ist, kann COVID-19 auch Herz und Hirn betreffen, wobei allerdings die Zusammenhänge noch kaum bekannt sind. Es könnten aber gerade die Spike-Proteine sein, die eine kritische Rolle spielen – und damit könnten die Impfungen auf die gleiche Weise tödlich sein.

Hier eine kurze Zusammenfassung des sehr interessanten und gut belegten Artikels von LifeSiteNews.

Schon im Dezember hatte der amerikanische Kinder-Rheumatologe Dr. J. Patrick Whelan auf die Aufforderung der Food and Drug Administration (FDA) reagiert, eine Stellungnahme zu den mRNA-Impfungen abzugegen. Er warnte davor, dass sie Entzündungen und Blutgerinnsel auslösen könnten und sich diese Folgen nicht innerhalb des kurzen Testzeitraumes erkennen ließen. Mittlerweile sind die Impfungen angelaufen und es gibt auch neue Erkenntnisse zu Covid, insbesondere zur Beteiligung der Spike-Proteine.

Corona und kardiologische Komplikationen

COVID-19 ist primär eine Atemwegserkrankung, kann aber – vor allem bei älteren und kranken Patienten – auch das Herz bedrohen. So konnten unabhängig von der Schwere der Infektion und dem Verlauf hier bei vielen Patienten Thrombosen oder auch Entzündungen nachgewiesen werden.

Die Obduktion von Verstorbenen zeigte insbesondere eine Häufung von Thrombosen, die die Ärzte so nicht erwartet hatten, so Dr. Renu Virmani:

"Es scheint ziemlich unwahrscheinlich, dass ein direkter viraler Angriff auf das Herz eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Nekrosen und Mikro-Thromben spielt."

Möglicherweise wird die Gefäßwand indirekt dazu angeregt, entzündungsfördernde Stoffe auszuschütten, die ihrerseits die Bildung von Thrombosen begünstigen.

Corona und neurologische Komplikationen

Covid-19-Patienten können eine Reihe von neurologischen Symptomen zeigen, wie Kopfschmerzen, Koordinations- und Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen bis hin zu Schlaganfall und Gehirnblutung. Jedoch haben Autopsien bisher keinen Nachweis liefern können, dass es einen zerstörenden viralen Befall gibt. Ebenso wurden nur sehr geringe Mengen an viraler RNA gefunden, die laut Dr. Mukerji

"nicht zu den deutlichen [neurologischen] Ausfällen passen, die die Menschen erleiden. Ich wäre sehr überrascht, wenn die Mehrheit der Fälle, bei denen die Patienten neurologische Symptome haben, auf eine direkte Virusinfektion zurückzuführen wären."

Auch eine neuere Studie dokumentiert mikrovasculäre Verletzungen im Gehirn von Covid-19-Opfern, ohne dort jedoch die Viren selbst nachweisen zu können.

Doch wenn es nicht die Virusinfektion selbst ist, was verursacht dann bei Covid-19 solche Schäden an von der Lunge weit entfernten Organen?

Die wahrscheinlichste bisher identifizierte Ursache sind Spike-Proteine des Virus, die sich ablösen und in die Blutbahn gelangen. Eine Reihe von Untersuchungen dokumentiert, dass dieses Protein in der Lage ist, eine Reihe von Ereignissen auszulösen, die letztlich zu den Organschäden führen.

So z.B. eine Studie an Mäusen, die zeigt, dass die Spike-Proteine die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Sie ließen sich nicht nur in allen Bereichen des Gehirns nachweisen, sondern auch in Lunge, Milz, Nieren und Leber.

In einer weiteren Studie wurden die Gehirne von 13 Covid-Opfern untersucht. Es fanden sich keine aktiven Viren, es waren lediglich Bruckstücke u.a. die Spike-Proteine vorhanden. Auch hier schließen die Forscher, dass möglicherweise allein das Spike-Protein ausreicht, die Schäden innerhalb der Gefäße auszulösen.

Die Impfung und das Spike-Protein

Besorgniserregend bei diesen Untersuchungen ist, dass die mRNA-Impfung die Zellen dazu veranlasst, gerade dieses Spike-Protein zu produzieren und in die Blutbahn abzugeben. Der Körper soll dieses dann als fremd erkennen und Antikörper dagegen produzieren.

So wie es aussieht, könnten aber gerade diese Spike-Proteine in der Blutbahn der Schlüssel sein, der Organschäden oder gar den Tod bei Covid auslöst. In seiner Warnung schrieb Whelan im Dezember:

"Ich bin besorgt wegen der Möglichkeit, dass die neuen Impfstoffe, die eine Immunität gegen das Spike-Protein hervorrufen sollen, das Potential haben, mikrovasculäre Schäden an Hirn, Herz, Leber und Nieren in einer Art auszulösen, die momentan in den Sicherheitsstudien noch nicht bewertet wurden."

Diese Erklärungen würden jedenfalls zu den vermehrt auftretenden Blutgerinnseln bei den den Impfstoffen von Astra-Zeneca und Johnson passen.

 

Quellen:
Comment from Dr. Whelan
Could Spike Protein in Moderna, Pfizer vaccines cause blood clots, brain inflammation and heart attacks?

 


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