Blautopf – Kärtchen für mehr Transparenz

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Offener Brief an Herbert Grönemeyer, von Jens Fischer Rodrian

Der Lyriker und Musiker Jens Fischer Rodrian verfolgt die Karriere seines bekannten Kollegen Herbert Grönemeyer seit nun über 40 Jahren. Er war nach eigenen Worten nie Fan, aber zutiefst berührt von dessen Album „Mensch“. Grönemeyers konforme Haltung zur Corona- und Kriegspolitik der Bundesregierung empfand er jedoch als Enttäuschung. Als der berühmte Musiker am 23. Mai in der Berliner Mercedes-Benz Arena ein Konzert geben sollte, wollte Rodrian ihn auf einer Kundgebung davor mit der Ausgrenzung und Diffamierung sowohl von Ungeimpften als auch Maßnahmenkritikern konfrontieren.

Weil der Auftritt abgesagt worden war, hat er nun einen offenen Brief an Grönemeyer formuliert. Rodrian reicht die Hand aus und strebt einen Dialog an.

Von der Energiewende zur Klimakrisenpropaganda (I)

Die Energiewende-Bewegung ist zur Propagandistin für das Klimakrisen-Narrativ der Oligarchen geworden. Sie hat nichts mehr mit dem ehemaligen Fortschrittsgeist und dem Versuch einer Demokratisierung der Gesellschaft zu tun.

Aus dem Ideal einer gesellschaftlichen Umgestaltung von unten und einer Dezentralisierung ist wieder das althergebrachtes Top-down-Modell geworden.

Impfausleitungskongress vom 7. bis zum 11 Juni 2023

Die Kongress-Veranstalterin, Dr. Alina Lessenich, lädt auf der Kongress-Seite zum diesem kostenlosen Online-Event ein.

Ich habe mich angemeldet und folgende Nachricht erhalten.

Das asiatische Jahrhundert hat längst begonnen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sagt voraus, dass mehr als die Hälfte des weltweiten Wachstums in diesem Jahr auf China und Indien entfallen wird, und unterstreicht damit die Stärke der asiatisch-pazifischen Region inmitten der wachsenden Unsicherheit über die US-Wirtschaft.

Als erster Preisträger erhält Eugen Drewermann die "Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit"

Schon längst ist der Karlspreis einigen Menschen in Aachen ein Dorn im Auge, nicht nur weil sein Namensgeber ein Tyrann, genannt der "Sachsenschlächter", war, sondern auch, weil er 1949 u.a. von ehemaligen NSDAP- und SA-Mitgliedern gegründet wurde, die sich "vor dem gigantischen Machtzuwachs des Ostens" fürchteteten und dem Einhalt gebieten wollten. "Der Karlspreis war von Beginn an als ein gegen den sowjetischen Raum gerichtetes Propagandainstrument im beginnenden Kalten Krieg gedacht", so Florian Warweg in den NachDenkSeiten am 10.05.2023.

Mit dem diesjährigen Karlspreis, der an Kriegsherrn Selenkskyj ging, war für das Aachener Bündnis "Diplomatie statt Waffen und Sanktionen!" das Unmutfaß endgültig voll und sie entschieden mit der "Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit" eine Alternative zu schaffen. Dass Eugen Drewermann der erste Preisträger geworden ist, hat uns nicht wirklich überrascht. Wer sonst hätte für diese Premiere besser passen können?

Eugen Drewermann: "Wir verlieren im Krieg unsere Menschlichkeit"

Am 14. Mai 2023 fand in Aachen die Verleihung des Karlspreises 2023 an Kriegsherrn Selenskyj statt, der sich und seine Unterstützer als "Stifter des Friedens" versteht.

Das Aachener Bündnis "Diplomatie statt Waffen und Sanktionen" hatte glücklicherweise eine Gegenveranstaltung organisiert (nachträglich herzlichen Dank dafür!), bei der die oben eingebettete und engagierte Friedensrede von Eugen Drewermann ausgestrahlt wurde. Ein notwendiger Ausgleich zu der kriegsverherrlichenden Veranstaltung im Krönungssaal des Aachen Rathauses.

Kann die Covid19-Injektion unser Erbgut verändern?

Natürlich nicht, war bislang die Antwort der tonangebenden Wissenschaftler und Altmedien.

Jetzt ist man sich nicht mehr so sicher.

Sieben gegen den Rest der Welt

Noch während der Ukrainekrieg tobt, hat der US-Imperialismus das nächste Ziel im Kampf um die Restauration seiner unipolaren Weltordnung ausgegeben: Der neue Feind heißt China.

Dazu wurden auf der Konferenz der G7 in Hiroshima Dokumente beschlossen, die sich wie ein Katalog von Handlungsanweisungen lesen.